„Dit is also der DID“, sagt Justin Hagenberg-Scholz stolz. Er, und  nicht Dietfried Dembowski, hatte den Nachrichtendienst erfunden. Erzählt er im Robert-Koch-Institut. „DID is richtig gut“, findet auch Hauke Schill, und Ridely Ferundula ergänzt: „Die haben sogar einen Praktikanten. So schlecht können die nicht sein.“

„Hagenberg-Scholz lügt!“, widerspricht Dietfried Dembowski, und weist den Praktikanten an, noch schnell einen Kaffee zu kochen.

Miriam Wu sitzt in der Ecke. Sie macht sich Sorgen um den deutschen Fußball.

Aber schon bringt der Praktikant einen Kaffee. Für einen Moment ist die Welt in Ordnung. Doch schon schnappt sich Dembowski den Kaffee. Wu ist schockiert.

Ein verrückter, aber liebenswerter Haufen.

So ist der DID.

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