Nicht mit mir! Jetzt kann nur noch der Himmel helfen. Die Laune ist im Keller. Und das einem Tag vor dem Klassiker. Vor dem endgültigen Beweis für die Rückkehr des Guten. Aber da sind einfach zu viele Baustellen da draußen.

Nicht mit mir! Ihr Bichvierlinge, auf Eurem aus dem Ruder gelaufenen Feldzug gegen unabhängige Fanmagazine. War der Abbey Road-Witz noch charmant, so ist die Hitler-Aussage nun nicht nur moralisch fragwürdig, sondern nachgerade eine Aufforderung zur Enthauptung. Jetzt also noch ihr, Ihr Bichvierlinge, denke ich mir, während ich „Bichvierlinge durchleuten“ auf meinem Zettel notiere. Eure Leichen hole ich aus dem Keller, wenn ich ohnehin schon einmal unten bin.

Nicht mit mir! Redermann, Dein Menschenhass ist fehlgeleitet. Ja! Du darfst Menschen hassen, aber es gibt da Helden meiner Kindheit, die man nicht angreifen sollte. Ich erinnere mich noch, wie ich auf der Tribüne in der Westfalenhalle saß und ein alter Mann mir erklärte: „Der Mucki wird mal ein Großer!“. Aber Du, Ernst Redermann, musst wieder mit Fakten kommen, die rückblickend niemand mehr interessieren. Hast Du nicht gemerkt: Die Zeit heilt Wunden! (Deinen Hass kannst Du auch gleich auf…:)

Nicht mit mir! Magath! (…umleiten) Erst den starken Manager markieren und wenn es dann nicht mehr so läuft, lässt Du Dich unter fadenscheinigen Gründen vom Hof jagen. Jetzt also nachtreten und in Deiner alten Heimat gleich weiter Spieler abservieren. Hättest Du nicht einfach bei den Blauen bleiben können, Felix? Jetzt aber nachtreten, und wenn die mir zugetragenen Worte stimmen, lieber Felix, hast Du da ein paar Brandbeschleuniger im Gepäck. Und wenn meine Vermutung stimmt, werden wir nie etwas davon zu lesen bekommen. Sich erst Luft verschaffen, und dann doch wieder den eloquenten Facebook-König geben. Klar, Du hast nie was gesagt! Wenn Du sie vernichten willst, wie Du schon so viele Spieler vernichtet hast, dann stehe zu Deinen Worten. Sie waren zu dem Zeitpunkt der Aussage durchdacht.

Nicht mit mir! SBK Basement! Die Meisterschaft ist lange vorbei und wer dem Ermittler keine Lieder auf den Leib schreiben will, dafür aber in der Vergangenheit verhaftet bleibt, versucht den längst abgefahrenen Meisterzug zu erreichen, der hat vom Ermittler keinen Respekt verdient. Am Wochenende fährt ein Sonderzug nach München. Meine Leute werden an Bord sein. Meine Leute. Angeworben in einer Nacht und Nebel-Aktion in dieser Woche. Dazu hättet ihr was machen können.

Nicht mit mir! Borussia Hearts Club! Der gute Zweck heiligt die Mittel hört man Dich sagen. Und alles was Deine Gäste können ist saufen, saufen, saufen. Aus Bier Wasser machen. Das geht so nicht. Aber trinkt ihr mal schön und träumt von einer besseren Welt. Vielleicht notiert ihr Euch vorher noch folgende Worte: Es gibt keine bessere Welt! Und es wird nie eine bessere Welt geben. Arrangiert Euch damit oder folgt Euren heiligen Hirngespinsten! Dann empfehle ich Euch Kronen Export.

Nicht mit mir! DFL & DFB! Fans abstrafen, wenn der Innenminister nicht gerade seine V-Männer zurückruft seltsame Konferenzen abhalten. Vermitteln! Auf der nicht ganz so dunklen Seite stehen, was bei Gewerkschaftern wie Wendt keine Topleistung ist, aber sich nicht um Fanbelange kümmern. Kann es sein, dass Ihr uns verarschen wollt? Dass Ihr gerade die Konstrukteure verarschen wollt? Erst redet Ihr das Bekennerschreiben runter, versprecht dann brutalstmögliche Aufklärung und lasst Euch dann mit freundlichen Worten abspeisen. Nein! Nicht mit mir, DFL & DFB! Eure ersonnene Hausmeistertheorie ist absurd, das Schweigen verdächtig. Aussitzen! Sechs!

Nicht mit mir! Komaroff! Wenn Du Dich schon erdreistest, in meinem Revier aufzutauchen und Dich als die verlogene, verkommen Person, die Du bist, auszugeben, dann stehe dazu und schaue doch mal wieder im Oldie-Eck vorbei. Die Zechen prellen, mir Finger zustecken, das Kribbeln spüren. Du würdest einen guten Redermann abgeben. Hinterhältig!

Nicht mit mir! Überhaupt nicht mit mir. Niemals mehr mit mir. Wenn ihr mich sucht, ich bin im Keller und höre Shellac!

nicht mit mir

2 Gedanken zu „nicht mit mir

  • November 18, 2011 um 9:21 am
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    Lieber "Daniel Dombrowski",

    bevor ich Ihnen einen Vortrag über Klarnamenpflicht im Internet halte, verweise ich erst einmal auf die auch im Internet gültige Rechtschreibung mit all ihren Tücken und Fallstricken.

    Darüberhinaus, lieber "Daniel Dombrowski", sind mir zensierende Internetseiten, wie die Ihrer wahren Identität, schon lange ein Dorn im Auge.

    Insofern, lieber "Daniel Dombrowski", verstecken Sie sich nicht hinter einem Decknamen. Wir sind hier nicht beim Verfassungsschutz.

    Zensurmäßige Grüße an den Platz über dem Abgrund:
    Ihr
    Dietfried Dembowski

  • November 18, 2011 um 9:15 am
    Permalink

    Wir sprechen die Wahrheit aus, die Sie nicht vertragen! Sensibelchen, die Hitlervergleichen nicht standhalten haben im Internet nichts zu suchen! Dabei müssten Sie als Teil der Deutschen Exekutive doch eine gewisse Affinität dafür haben…

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