So kam der Brief zustande:

Je länger Dembowski über Wolfgang Stark nachdachte, umso unwahrscheinlicher wurde es, dass er ihn bei einem direkten Aufeinandertreffen nicht vor die Tür bitten würde. Seit Samstag waren schon ein paar Tage vergangen, aber die Arbeit staute sich weiterhin auf dem Schreibtisch in der Erdgeschosswohnung. Er hatte die Rollos runtergezogen und wollte sich auf keinen anderen Auftrag einlassen, sogar die Ermittlungen in der Hoppenheim-Sache stockten. Nach Redermanns Banner-Coup waren zwar vereinzelt Anfragen eingetroffen, doch niemand konnte sich wirklich zu weiteren Anstrengungen motivieren. Immer wieder kreisten die Gedanken um Wolfgang Stark.

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