Ich stand auf. Der Tag hatte gerade erst begonnen. Noch einmal die Kneipe, noch einmal der Suicide, den ich der Wirtin irgendwann einmal rangeschafft hatte. Ich hatte in der Ecke gesessen und zugehört. Noch einmal war ich das Jahr durchgegangen. Wo war ich? Wer war ich? Am Anfang? Am Ende? Werde ich je irgendwo ankommen? Mir war nicht bewußt, was der Ermittler tatsächlich geschafft hatte. Das Ende des Fadens sieht immer gleich aus. Und die Rettung gibt es nicht in 2 Minuten. Ich stand auf. Es würde mir in Zukunft noch leichter fallen. Ich werde nie mehr alleine sein.

die enden des fadens

2 Gedanken zu „die enden des fadens

  • Dezember 24, 2011 um 1:33 pm
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    wird gemacht, sgt. rembo! läuft ja alles sehr zufriedenstellend gerade

  • Dezember 24, 2011 um 1:33 pm
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    Dembowski, pass weiterhin gut auf Dich auf!
    Sgt. Rembo

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