„Meine Schwestern und Brüder, wir sind gewiss vom rechten Weg abgekommen“, Dembowski blickte nicht in die Runde. Er fixierte den Ausgang des Soldiner Ecks. Ganz hinten, in der Ecke, anstelle des Billardtischs, stand eine kleine Bühne. Schill hatte sie handgezimmert.  

Der Sommer hatte die Stadt verlassen. Erst schien er Dembowski ewig, und doch hatte er sich dann nach einem kurzen Kampf dem Schicksal all seiner Vorgänger ergeben. „Krruu“, „Krraarr!“ „Krruu!“ „Kraarr!“, manchmal auch das „Tschirp! Tschirp!“ der Jungvögel. Die Silhouetten der Kraniche schoben sich vor den Mond, der über dem grünen S der Bornholmer Straße stand.
Die großen Abläufe verändern sich nie, hatte Dembowski an diesem Abend gedacht, und war danach noch einmal in die Ringbahn gestiegen. Eine Runde, noch eine Runde. Am Rand der Nacht, am Rand der Stadt. Nie in der Nacht, und nie in der Stadt. Er hatte die Trunkenen, und die Feiernden gesehen. Er hatte ihnen zugelächelt, und er war an ihrem Lärm verzweifelt. Doch er fühlte sie. Er fühlte ihre Energie. Das reichte ihm.
Eine Runde, noch eine Runde.
Das war irgendwann vorbei.
Vom Gesundbrunnen kehrte er zurück in den Kiez. Vor dem alten Vereinscasino, das jetzt ein Hostel war, saßen ein paar Touristen und tranken Bier aus Flaschen. Sie waren in Berlin. Sie würden keine Runde in der Ringbahn fahren, sondern schon bald mit der U8 in Richtung Kreuzberg aufbrechen. Hinter dem Alexanderplatz begann die Nacht. Auf ihm endete sie manchmal in einem Handgemenge.
„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“ verkündeten die Kraniche, die manchmal scheinbar orientierungslos über ihm kreisten, nur um im nächsten Moment wieder als Keil ihrem Ziel entgegenzustreben.
„Tschirp! Tschirp!“ schrie Dembowski als er die Massen vor dem Irish Pub entdeckte. Auf dieser Seite der Osloer Straße fühlte er sich fremd. Es war Justins Heimat. Nahe dem Fernbahnhof, nahe dem Prenzlauer Berg, und doch sexy genug, um vor den Freunden mit dem harten Gesundbrunnen zu prahlen. Niemand nannte den Wedding hier noch Wedding. „Die Verwaltungsreform 2001“, hatte Justin einmal gesagt, und der Ermittler ihm nicht mehr zugehört.
„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“
Das war der Sound des Herbsts!

„Die Bundesliga ist eine schöne Liga! Aber wann haben Sie diese Schönheit zum letzten Mal gespürt?“ fragte Dembowski, und blickte jetzt auf das Publikum im Soldiner Eck.
Hagenberg-Scholz saß in der ersten Reihe. Er machte sich eifrig Notizen. Schill lehnte hinter dem Tresen. Ganz hinten sah er Ridley Ferundula, der in ein Gespräch mit Miriam Wu verwickelt war. „Ob da was läuft?“, fragte sich Dembowski, während sein Blick weiter durch den Raum wanderte. Dort saß Berenice Hagenberg-Scholz, und dort waren noch ein paar Freunde des angehenden Taktikgenies und Drohnenliebhabers.
Genevieve Heistek und Ayse Güllü waren für Ermittler Heute! da. Natürlich waren sie gespannt. Was plant der Ermittler des Jahres, hatten sie sich gefragt und über die Einladung vergessen, in welche Falle sie Dembowski schon einmal gelockt hatte.
All die Wegbegleiter der letzten Jahre.  Und es verschwamm.

„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“
Das war der Sound des Herbsts! Er war angekommen.
Auf dem  Mittelstreifen des toten Teils der Grünberger Straßen hingen ein paar Kids auf den Tischtennisplatten. „Herr Ermittler“, schrie der eine, und „Der Ermittler!“ ein anderer.
Dembowski machte kehrt, zurück über die Osloer. Ein Bier an der Tanke. Zwei Bier an der Tanke. „Wieso verkauft Ihr keine Schulle“, nölte er und der Kassierer zeigte ihm den Weg zur Tür.
„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“
Die Kraniche flogen wieder völlig wirr über den Kiez.
Ihr Zug endet nie, zumindest nicht im Herbst, sie haben einfach kein Ziel, dachte Dembowksi. „Es ist die Thermik, sie nutzen die Thermik“, brüllte er, jetzt einen tiefen Schluck aus der Tyskie-Flasche nehmend, ein vorbeifahrendes Auto an.

„Die deutsche Willkommenskultur ist unerreicht. Die Bundesliga war ihr Vorreiter“, bemerkte Justin kaum hörbar. Er trug ein „Refugees Welcome“-Shirt, das sich jetzt, da er aufsprang, noch besser zeigte.
„Dietfried, ich habe hier einmal etwas vorbereitet. Ich nenne es den Willkommensindex! Wie wir sehen“, Hagenberg-Scholz hielt ein Bündel eng beschriebener Seiten Papier in die Höhe, „begann es mit der Ankündigung der Millionenspende der Bayern. Was wollen wir denen noch vorwerfen? Sie sind der Opinion Leader und haben ihre Macht ausgespielt! Das war richtig.“
Der Taktikliebhaber begann eine willkürliche Auflistung der durch die Bayern-Initiative angestoßen Projekte. Doch die Vereinsnamen erreichten ihr Ziel nicht. Sie waren bekannt. 
Dembowski freute sich über jede Wortmeldung. Er hatte gerufen und alle waren gekommen. Wie immer, denn er war der Ermittler, hatte er nicht nur gerufen, sondern dramatisch gerufen. „Dies“, so hatte Dembowski auf den Einladungen notiert, „könnte mein letzter öffentlicher Auftritt für lange, lange Zeit sein.“
Genau genommen, aber wer nahm die Dinge schon genau, war Dembowski noch nie öffentlich aufgetreten, und somit war es nicht weiter verwunderlich, noch großartig verwerflich, vom „letzten öffentlichen Auftritt für lange, lange Zeit“ zu reden. Es klang einfach besser, hatte Dembowski befunden, als er eines Abends nach einem längeren Spaziergang durch die Nacht an den Einladungsentwürfen arbeitete.
Dembowskis Gedanken schwebten kranichgleich mal nahe an der Diskussion, und mal, es war die Thermik!, kreisten sie weit entfernt und wirr. 

Da erhob Miriam Wu ihre Stimme.
„Das stimmt! Ich bin wieder stolz auf unserer Land!“ Ich bin stolz auf die Liga!“ sagte die Marketingexpertin. 

Lauter, eindringlicher, und kurz davor die Nationalhymne anzustimmen. 

„Ich bin stolz auf Die Mannschaft! Und ich bin stolz auf die, die ihren Ärmel nutzten und ich bin stolz auf die, die sich erhoben um zu protestieren! Dies ist ein freies Land! Dies ist eine freie Liga!“
Ferundula rutschten die Hosenträger über die Schultern. Das hatte er von Wu nicht erwartet.
„Ich habe an mir noch nie Nationalstolz begutachtet“, schrie Kardin, der an der Jukebox lehnte und sich bis dahin durch Schills Sammlung geklickt hatte. 

„Die deutsche Politik! Das ist die Politik! Ich schwör!“
„Hashtag Bildnotwelcome“, pflichtete Justin bei.
Güllü notierte: „Der Ermittler wirkte teilnahmslos!“
Heistek: „Vom Glanz des Ermittler des Jahres 2014 blieb an diesem Abend wenig übrig.“
Dieser Text war schnell geschrieben.
Die Dinge liefen, obwohl der Abend noch früh war, bereits jetzt aus dem Ruder. Eigentlich hatte Dembowski das Flüchtlingsthema vermeiden wollen. Aber es überlagerte alles. Auch den Kongress.
Sein Schulle war auch bereits mehr als halbleer. Das komplizierte die Dinge.

„Tschirp! Tschirp!“ 
Als Dembowski näher an die Kids auf der Tischtennisplatte trat, sah er unter ihnen auch Schill. „Hab den Laden dicht gemacht. Wir mussten mal schnacken!“ empfing der Wirt ihn, zog noch einmal an der Tüte. 
„Der Sommer ist vorbei, Schill! Wir können einpacken.“
„Herr Ermittler. Wieso wollen Sie einpacken?“ fragte Kardin.
Kardin war so etwas wie der Kopf der „Soldiner Boy’s.“ Sie schlugen ihre Tage tot, und in der Nacht sah man sie manchmal in dicken Sportwagen in Richtung Stadtautobahn preschen. Darüber aber wollten sie nicht reden. Das war ihr Ding. Dann mischten sie sich unter die Leute, wie sie sagten, und dann war er es wohl auch besser, nichts darüber zu erfahren, dachte sich Dembowski. Wir müssen alle überleben, hatte der Ermittler gedacht, als er sich zum ersten Mal mit Kardin unterhalten hatte. Und es dann dabei belassen.
Ihr Leben war keine Inszenierung. Das zählte.
„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“
Das war der Sound des Herbsts!
„Tatü Tata!“
Das war der Sound der Polizei.

Die Sache mit dem Schulle erledigte sich schnell. Schill war an diesem Abend nicht nur aufmerksam, sondern auch besorgt um seinen Freund. Auch ihm hatte Dembowski ja nichts erzählt. Nur um eine Bühne gebeten, an diesem einen Abend auf dem Mittelstreifen der Grüntaler.
Auch in der Kneipe beruhigte sich die Situation schnell. Spätestens nachdem Schill eben nicht nur ein neues Schulle auf den Weg brachte, sondern auch um Ruhe bat. 

„Der Ermittler will Euch etwas sagen“, bemerkte er, und natürlich hörten sie auf Schill, denn er war der Meister des Soldiner Ecks, und immer noch Hamburg-Fan. Jetzt, da die Krise durchlebt war, war der Respekt riesengroß. 

„Der Hauke. Den kannte ich schon als die Uhr beinahe nicht mehr tickte“, erzählten sich die Leute im Kiez.
„Was ein Mann! Was ein Wirt! Und was der immer für Ideen hat! Demnächst spricht dort der Ermittler!“
Auch wegen ihm waren sie gekommen. Doch das verschwiegen sie Dembowski.
Noch einmal holte Dembowski aus. Sein Schulle war bereits wieder halbleer, und aus dem Augenwinkel sah er Schill kopfschüttelnd in den Kühlschrank greifen. Er zauberte zwei Schulle hervor.
„Was ein Mann. Was ein Wirt. Wie aufmerksam er immer ist“, dachte Dembowski und holte aus.

Kardin rannte. Die Soldiner Boy’s rannten. In ein nächstes Abenteuer.
„Krruu“, „Krraar!“, Krruu!“ „Krraar!“
„Ich glaube, ich habe verstanden, Hauke! Wir laden die Tage ein. Ich brauch ne Bühne!“
„Mach ich Dir klar.“
Den Rest der Nacht verbrachten sie in der Goldenen 16. Auf einem Fernseher erzielte Kuba seinen ersten Treffer für die Fiorentina. Der Wirt legte eine Platte von Biermann auf. So oder so, die Erde wird rot. Sie tranken Bier und sahen Lewandowski in Endlossschleife.
„Wir sind die Vergangenheit“, sagte Dembowski.
Und sie tranken Bier und sahen Lewandowski in Endlosschleife. „Wir haben einen Plan für die Zukunft“, sagte ein Berater im polnischen Fernsehen und Schill  zu Dembowski: „Mit unseren Mannschaften geht es aufwärts.“
„Die Vermessung schreitet voran.“
„Ach, Dembo. Lass das doch.“
Und sie tranken Bier und redeten über ihre Mannschaften, und sie hörten erst Wader, und der Wirt erzählte von seiner langen Reise nach Berlin, damals in den 70ern, und dann hörten sie die Stille. Es war wieder kalt.

„Ich will noch einmal von vorne beginnen! Meine Schwestern und Brüder, wir sind gewiss vom rechten Weg abgekommen“, sprach er.
„Was soll das, Dembowski! Komm zur Sache. Du bist nicht mein Bruder!“ rief Ferundula in Richtung Bühne.
„Und Du nicht meine Schweeeeester!“
„Hat mich jemand gerufen?“
Max Müller trat aus der Toilette.
„Dann mach ich mal die Bühne frei“, sagte Dembowski. Sein Plan war aufgegangen.
Und Müller holte seine Gitarre vor.
„Elend, das keines ist. Mit der Seele eines Bastards ziehen wir herum. Auf der Suche nach Vitaminen. Tränen voller Stolz. Plastiktüten aus purem Gold. Mamorjeans, die symbolisieren: „Wir sind wie ihr. Wir gehören zu euch!“ Blasse Kindergesichter aus Pudelmützen starren dich an. Wir können das alles noch gar nicht glauben. Wir können das alles noch gar nicht fassen. Du bist nicht mein Bruder. Du bist nicht meiner Schwester. Du bist nicht mein Bruder. Du bist nicht meiner Schwester“
Es war die wunderschönste Akustikversion des alten Mutter-Gassenhauers, die jemals auf dieser Welt vorgetragen wurde. Und ja, Dembowski liefen die Tränen in die leere Schulle-Flasche. Er schämte sich nicht, nicht für diesen Vortrag von bislang ungekannter Perfektion.
„Dembowski! Was soll das? Wieso sind wir hier!“
Doch die Thermik hatte Dembowski wieder fortgetrieben. „Ob Max jetzt noch „Die Erde wird…“ spielt?“ fragte er sich.
„Was ist nur mit Dir los? Soll ich übernehmen?“
Justin hatte sich vorgedrängelt. Hinten waren Wu und Ferundula wieder in ihr Gespräch vertieft. Kardin beschwerte sich bei Schill über den Inhalt der Jukebox. „Du hast nicht mal BTNG!“ 

Einer warf einen Stuhl.
„Meine Schwestern und Brüder, wir sind gewiss vom rechten Weg abgekommen“, begann Dembowski zum dritten Mal.

 Er war jetzt fest entschlossen. Ihm gefielen die Tumulte.
„Die Bundesliga ist eine schöne Liga! Aber wann habt Ihr diese Schönheit zum letzten Mal gespürt? Aber wann habt Ihr diese Schönheit zum letzten Mal gesehen? Was, das frage ich Euch heute hier im Soldiner Eck!, ist passiert, dass wir uns nicht mehr an einem Spieltag erfreuen können? Was ist passiert, wenn ein schöner Spielzug entweder zu einer Randnotiz verkommt oder aber bis ins kleinste Detail seziert, und somit für alle Zeiten zerstört wird? Was ist passiert, wenn sich das Misstrauen der Fans gegen alles von oben, und oben meint die anderen Fans, die Vereine, die Ligen, die Verbände, bestimmte, aber einer muss bestimmen!, derart verstärkt hat, dass kein Dialog mehr möglich ist.
Was ist passiert, wenn das Streben nach sportlichem Erfolg gleichzeitig milde belächelt, denn der sportliche Erfolg, sagen die, die sich wehren, widerspricht dem Ursprungsgedanken unserer Ersatzreligion, und wenn dieses Streben zugleich, und teils von denen, die das Streben nach sportlichem Erfolg kritisieren, soweit perfektioniert und kapitalisiert wird, dass der Schlüssel des Spiels nicht mehr nur bei den Trainern und Spielern, und also den Verantwortlichen, oder auch nicht mehr nur in einem Stadion, ja nicht einmal mehr nur bei im weitesten Sinne Live-Zuschauern, sondern in der ganzen Welt verteilt liegt?
Was ist passiert?
Wir sehen, manchmal auch nur die Daten, wir sehen und wir wissen. Wir sehen die Daten, und also wissen wir? 

Wir sehen das Scheitern, und wir wissen, wie es dazu kam, und wir sehen die Siege, und haben es bereits vorher gewusst. Denn wir wollen es vorher wissen. Denn wenn wir wissen, dann sind wir.
Wir wollen bestimmen! Wir wollen Stabilität! Und wir wollen Lösungen, denn woanders gibt es keine Lösungen mehr. Wir sind Zugvögel, die sich zusammenfinden, und ewig in Richtung Sonne ziehen. Wir lassen uns treiben, und manchmal lösen wir uns, aber es sind nicht wir, die sich lösen, sondern es ist die Thermik, die uns für einen kurzen Moment von der Gruppe abtrennt. Schon bald finden wir wieder zusammen. Wir werden immer mehr, und so ziehen wir weiter und weiter und suchen die Sonne, doch um uns herum herrscht ewiger Winter. Wir können es uns nicht erlauben, nur für einen kurzen Moment zu ruhen, um uns, denn wir haben uns schon lange verloren, auf uns zu besinnen.
Wir müssen unser Herz wiederfinden. Es sind nicht die Daten, die uns für dieses Spiel begeistert haben, und es sind nicht die Verbände, die uns für das Spiel begeistert haben. Das Spiel, und nicht die Vereine, ist größer als wir alle.
Geht raus, trefft Menschen, geht auf die Straßen, und holt Euch das Spiel zurück. Es gehört nicht dem Marketing, es gehört nicht den Kapitalgesellschaften, es gehört nicht den Daten, nicht denen, die es Euch erklären. 

Das Spiel kann Euch niemand erklärten. Niemand kann Euch die Liebe erklären, vielleicht nahebringen. Das Spiel gehört niemandem. Holt es Euch zurück.“
Dembowski holte Luft.

„Das ist doch keine Lösung“, murmelte Wu.
„Halt die Schnauze Dembowski!“ schrie Ferundula.
Das wollte er bald tun. Doch jetzt noch nicht. Er leerte die zweite Flasche Schulle.
„Solange wir mit den Vögeln ziehen, solange werde ich in den tiefsten Wald gehen, und mich vor den Vögeln verstecken. Sie bringen nur Unheil über uns. Und mit diesen Worten beende ich den Kongress! Das Büffet ist eröffnet!“
Schill tischte einige Buletten auf. Das war jetzt auch niemandem mehr recht.
Max Müller sang:
„Und deine Kinderaugen lachen dich an. Und in Morgenlicht getaucht lächelt dich eine Frau in stiller Zuversicht an, weil sie jetzt alles weiß, weil sie jetzt alles weiß und die Erde wird der schönste Platz im All.“

Schill und Dembowski traten aus der Goldenen 16. Die Kälte ließ sie atmen. Sie lebten. 





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der kongress – bis wir nicht mehr mit den vögeln ziehen